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Beef Jerky – natürlich konserviert und lecker

Beef Jerkey Beef Jerky stammt aus der amerikanischen Küche und ist besonders mariniert und gewürzt. Das dünn geschnittene und getrocknete Rindfleisch dient ideal als Imbiss für zwischendurch und liefert wichtige Nährstoffe. Dabei kann nicht jedes Trockenfleisch als Beef Jerky bezeichnet werden. Wir erklären dir den Unterschied beim Dörrfleisch genauer und stellen dir beliebte Produkte und Rezepte vor.
Besonderheiten
  • dünn geschnitten
  • lecker mariniert
  • meist Rindfleisch
  • im Dörrgerät zubereitet

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Definition und Herkunft – gewürzt und getrocknetes Fleisch

Beef Jerky gibt es in den USA an jeder Tankstelle und in jedem Supermarkt. Die kleinen Tütchen sind bunt gestaltet und in Vakuum verpackt. Interessant ist jedoch ihr Inhalt, der auf den ersten Blick etwas seltsam aussieht. Bei Beef Jerky handelt es sich um gewürztes und getrocknetes Rindfleisch. Teilweise sind die Produkte sogar geräuchert und besitzen einen intensiven Geschmack. Während man das Fleisch früher noch an der Luft trocknete, nutzt man heute den Backofen oder spezielle Dörrgeräte. Die Kunst jedoch ist, es haltbar, trocken und gleichzeitig nicht zu hart werden zu lassen.

In diesem Prozess wird dem Fleischstück auf natürliche Weise Wasser entzogen und es hält sich deutlich länger. Außerdem ist es leichter und knuspriger, als normales Fleisch. Das typische Aroma bildet sich erst mit einer gewissen Zeit aus und hängt vom Grad der Trocknung sowie von den verwendeten Zutaten ab. Die Indianer in Nordamerika trockneten Büffelfleisch auf diese Art und Weise, da die Möglichkeit zur Kühlung nicht immer gegeben war. Die Siedler in den USA übernahmen den Prozess und prägten den Begriff Jerky. Heute besteht Beef Jerky meist aus Rindfleisch und wird industriell hergestellt. Etwa 20 verschiedene gewürzte Varianten sind auf dem Markt bekannt und haben es selbst bis nach Europa geschafft. In den folgenden Abschnitten gehen wir mehr auf die Besonderheiten und die Nährstoffe ein.

Nährwert von Beef Jerky – wenig Fett, viele Proteine

Durch die Trocknung wird dem Fleischstück Wasser entzogen. Wichtige Nährstoffe bleiben aber davon unberührt. Je nach der genutzten Marinade sind noch etwa 50 Prozent Proteine enthalten und 25 Prozent Kohlenhydrate. Dafür sinkt der Fettanteil auf zwei bis sieben Prozent. Von den Nährwerten her handelt es sich also um einen gesunden Snack, dem jedoch durch industrielle Herstellung noch Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker beigefügt werden. Nur die organische Herstellung setzt ausschließlich auf Salz und Zucker zur Haltbarmachung des Fleisches und räumt eine gewisse Zeit zur Trocknung ein. Daher bietet es sich immer an, die Zutaten und die Art der Herstellung genau zu prüfen. Teilweise sind die Packungen ohne Zusatzstoffe gekennzeichnet und damit von deutlich besserer Qualität. Hier musst du immer mit einem höheren Preis rechnen.

Marinade und Herstellung – nicht zu dick geschnitten

Beef Jerky besteht fast immer nur aus Rindfleisch und muss sehr dünn geschnitten werden. Sämtliches Fett und die Sehnen im Fleisch werden vorher schon entfernt. Danach werden möglichst dünne Streifen vom großen Stück abgetrennt. Bereits hier kommt es auf die richtige Stärke an, denn die Streifen dürfen auch nicht zu dünn gewählt werden. Somit entsteht die typische krosse Konsistenz nach dem Trocknen. Die bereits mundgerechten Stücke werden vor dem Trocknen noch mariniert und gewürzt.

Das Trocknen erfolgt bei 50 – 70 °C in einem Backofen oder einem speziellen Gerät. Ursprünglich hat man das Fleisch sogar bei Raumtemperatur getrocknet. Um den Prozess zu beschleunigen, wird Beef Jerky manchmal noch schonend gegart. So ist es etwas weicher und muss nur noch haltbar gemacht werden. Auf den ersten Blick scheint der Preis relativ teuer. Allerdings solltest du bedenken, dass für die Herstellung von etwa 100 Gramm Trockenfleisch etwa 200 bis 300 Gramm Rindfleisch benötigt werden. Schließlich wird nur das beste und fettfreieste Stück verwendet, beispielsweise aus der Oberschale vom Rind. Gerne werden aber auch Rouladen genommen, ein Filet oder ein Hüftsteak.

Der Geschmack – rauchig und würzig

Wer Dörrfleisch noch nie probiert hat, kann sich natürlich auch den Geschmack nur schwer vorstellen. Während bei dem einen eher Ekel hervorgerufen wird, scheint der getrocknete Snack bei anderen sehr interessant. Natürlich hängt der Geschmack stark von der Marinade ab. Aber im Grunde kannst du ihn mit getrocknetem sehr würzigem Schinken vergleichen. Beef Jerky besitzt eine rauchige Note und der volle Geschmack entfaltet sich erst beim Kauen. Deshalb bringt ein schnelles Verschlucken nichts. Wer solche einen Snack genießen will, sollte ihn sich auch förmlich auf der Zunge zergehen lassen.

Wichtig: Ein guter Geschmack ist von der Qualität des Fleisches abhängig!

Sehr gut gewürzte Sorten können mit geröstetem Speck vergleichen werden, natürlich ohne das Fett. Deshalb harmoniert Beef Jerky auch mit Salat oder dient zum Garnieren. Das Trockenfleisch muss nicht immer nur zwischendurch gegessen werden. Allerdings gibt es unzählige Geschmacksrichtungen von sehr salzig bis hin zu süßlich scharf, sodass du etwas durchprobieren musst.

Die Sendung Galileo hat bereits über das Trockenfleisch berichtet. Den kompletten Beitrag siehst du in diesem Video:

Für wen eignet sich Beef Jerky – Sportler und Wanderer

Gerade beim Wandern, Radfahren oder bei anderen Sportarten ist der Snack ein wichtiger Energielieferant. Es kann schnell zu sich genommen werden und versorgt den Körper mit allen wichtigen Mineralien und Kohlenhydraten. Eine vollwertige Mahlzeit ersetzt Beef Jerky jedoch nicht. Für zwischendurch ist es aber eine durchaus sinnvolle und hochwertige Alternative. Manche Produkte sind sogar für die Low-Carb-Ernährungsweise geeignet. Sie dienen dem Aufbau und dem Erhalt von Muskelmasse, weswegen sich viele Sportler für das Trockenfleisch interessieren. Ebenso kommen kleine Packungen bei einer eiweißreichen Diät zum Einsatz. Andere essen den Snack gern wegen der rauchigen BBQ Note und dem intensiven Geschmack. Allerdings belastet die Masse die eigene Gesundheit. Du solltest also nicht zu viel Trockenfleisch auf einmal verzehren.

Packungsgrößen bei Beef Jerky – von 25 bis 500 Gramm

Die Packungsgröße hängt von deiner Zufriedenheit ab. Willst du das Beef Jerky erst einmal probieren, so solltest du dich für eine kleinere Packungsgröße entscheiden. 100 Gramm ist eine gängige Größe, vor allem für industrielle Fertigung. Besonders hochwertige Produkte sind in Beuteln zu 25g oder 75g erhältlich. Hast du deine Lieblingssorte beim Beef Jerky gefunden, darf es auch gern eine größere Packung sein. Schließlich reduziert sich damit der Preis und das Produkt ist ungeöffnet trotzdem lange haltbar.

Die Vor- und Nachteile von Beef Jerky

VorteileNachteile
  • dünn geschnitten
  • wenig Fett
  • ausreichend Nährstoffe
  • leckere Aromen
  • würziger Geschmack
  • ideal für unterwegs
  • Konsistenz ungewohnt
  • auf wenig Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker achten

Beef Jerky selbst herstellen – einfach im Backofen

Beff Jerky ist eine spezielle Art Trockenfleisch, die auch zu Hause hergestellt werden kann. Dafür brauchst du nicht immer den sogenannten Smoker, sondern stellst das Fleisch einfach in deinem Backofen her. Zunächst brauchst du aber eine leckere Marinade, von der es unzählig viele Varianten gibt. Für ca. 1 kg Fleisch bietet sich folgendes Rezept an:

  • 200 ml Sojasoße
  • 150 ml Worcestersauce
  • 1,5 TL Salz
  • 1,5 TL Pfeffer
  • 4 Knoblauchzehen
  • 3 EL Ketchup

Diese Zutaten sind in fast allen Haushalten zu finden und können als Grundrezept noch erweitert werden. Wer es lieber scharf mag, gibt eben noch einen Spritzer Tabasco hinzu. Aber auch Zwiebeln und andere Kräutern kommen in vielen Rezepten vor. Sehr gut harmonieren Rosmarin, Salbei und Chili mit dem Fleisch.

Schneide nun das Fleisch in kleine dünne Streifen, etwa 3 – 5 mm dick und 3 – 4 cm breit. Anschließend legst du es in die Marinade und stellst es dann für 4 Stunden in den Kühlschrank. Danach nimmst du es wieder heraus und trocknest es mit einem Küchenpapier gut ab. Breite die Stücken auf einem Rost für den Backofen aus, sodass sie sich nicht berühren. Auch jetzt hast du nochmal die Möglichkeit, ein paar Gewürze oder etwas Salz hinzuzugeben.

Dörrprozess im Backofen – Fleisch ist fertig

Nach der ganzen Vorbereitung geht es endlich ans Trocknen. Die optimale Temperatur dafür liegt zwischen 40 und 45 Grad. Über 50 Grad wird es schon zu heiß. Während die Smoker auch für solch niedrige Temperaturen ausgelegt sind, beginnen die Backöfen meist bei 80 Grad. Aus diesem Grund muss die Backofentür leicht angelehnt bleiben. Am besten steckst du einen Holzlöffel in die Tür und kontrollierst regelmäßig die Temperatur. Nach etwa drei bis vier Stunden muss das Fleisch gewendet werden. Nur so wird es von allen Seiten gleichmäßig getrocknet. Nach etwa 6 Stunden ist das Fleisch fertig. Prüfe aber vorher, ob der Dörrvogang schon abgeschlossen ist und lass sonst den Backofen noch eine weitere Stunde laufen. Das Fleisch muss kross sein, vergleichbar mit weicheren Chips. Allerdings ist die Konsistenz Geschmackssache. Ist das Fleisch ausgekühlt, gib es in eine Dose oder einen Beutel. Nach etwa vier Tagen sind die Aromen gut durchgezogen und du kannst kosten.

Wie die Vorbereitung aussieht, welches spezielle Rezept es gibt und wie das Ganze mit einem Dörrautomat funktioniert, wird in diesem Video genauer erklärt:

Kaufkriterien für Beef Jerkey – Zutaten und Geschmack

Unser Ratgeber hat dir die Unterschiede genauer erklärt und wichtige Hinweise zur Herstellung und den Inhaltsstoffen von Trockenfleisch gegeben. Natürlich gibt es viele verschiedene Produkte auf dem Markt. Mit diesen Kriterien wählst du das passende Fleisch für dich:

KriteriumHinweise
Fleisch
  • meist aus Rindfleisch aus den USA
  • sehr dünne und schmale Streifen
  • Fett und Sehnen sind entfernt
  • meist aus Oberschale oder Filet
  • auch Rouladenfleisch möglich
  • aus 300g Fleisch werden 100g Trockenfleisch
Geschmack
  • rauchiges Aromen
  • von salzig bis scharf alles dabei
  • kommt auf die Marinade an
  • immer auf Geschmacksverstärker achten
  • Rosmarin, Chili oder Thymian passen
Konsistenz
  • krosse kleine Streifen
  • mit soften Chips zu vergleichen
  • sollte nicht zu kross sein
  • kommt auf den eigenen Geschmack an

Die wichtigsten Hersteller – Jack Link`s, Indiana und Wild West

Es gibt sehr viele verschiedene Hersteller für Trockenfleisch auf dem Markt. Während die einen das Beef Jerky industriell mit Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern herstellen, setzen andere auf einen natürlichen Vorgang mit wenigen Zutaten. Entscheide selbst, welche Marke deinen Ansprüchen gerecht wird:

HerstellerBesonderheiten
Jack Link‘s
  • mit speziellem Pökelsalz
  • aus Rindfleisch gemacht
  • nur ein Konservierungsstoff
  • meist als 100 Gramm Packung
  • reich an Proteinen
  • keine künstliche Färbung
  • verschiedene Geschmacksrichtungen
Indiana
  • verschiedene Fleischsorten
  • nicht nur Rindfleisch
  • meist als 100 – 200g Packung
  • für Low-Carb Ernährung geeignet
  • herzhaft und weniger süß
  • gute Proteinquelle für Sportler
  • sehr niedriger Fettgehalt
  • nach europäischem Geschmack
Wild West
  • nach traditioneller amerikanischer Art
  • ohne künstliche Zusatzstoffe
  • ohne Geschmacksverstärker
  • lange Haltbarkeit
  • wenig Cholesterin
  • viel natürliche Energie (Eiweiß)
  • kleine Packungsgrößen

Daneben gibt es noch weitere Hersteller, die überall in den amerikanischen Geschäften und mittlerweile auch in Europa auf dem Markt vertreten sind, ähnlich wie bei dem begehrten Biltong-Dörrfleisch. Vielleicht ist hier ein leckeres Beef Jerky für dich dabei:

  • Conower
  • Cruga
  • Vollmers
  • Zimbo
  • Ark
  • Properdog

Die vier beliebtesten Beef-Jerkey-Sorten – lecker rauchig

Jack Link‘s Sweet & Hot

( Rezensionen)
Jack Link‘s Sweet & Hot

Besonderheiten

  • Herkunft: Brasilien
  • 25 Gramm je Tüte
  • Geschmack: Süß und Scharf
  • viel Proteine
  • keine Färbung
Mit diesem Produkt schaffst du dir einen kleinen Vorrat an Trockenfleisch. Insgesamt 12 Tüten zu je 25 Gramm sind in einem Paket enthalten. Dabei hat das Beef Jerky einen süßen und scharfen Geschmack und ist zusätzlich mit Chili versetzt. Ebenso kommt eine rauchige Note dazu. Das Ursprungsland ist Neuseeland, wobei die Herkunft mit Brasilien angegeben ist. Wenig Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker sind auch enthalten. Dafür bekommst du mit dem Produkt eine lange Haltbarkeit. Kunden sind sich einig: diese Großpackung lohnt sich. Der Geschmack überzeugt und der Preis ist verhältnismäßig günstig. Manche Kunden beschreiben den Geruch deutlich stärker als den Geschmack. Allerdings sollte man das Beef Jerky auf diese Art zu schätzen wissen.
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Original Indian Beef Jerky

(384 Rezensionen)
Original Indian Beef Jerky

Besonderheiten

  • geräuchertes Rindfleisch
  • mit Konservierungsstoffen
  • 100 Gramm
  • Ursprung: Tschechei
  • enthält Soja
Dieses Dörrfleisch ist komplett aus Rindfleisch verarbeitet. Dabei stammen die primären Zutaten aus Tschechien. Da es sich nur um eine relativ kleine Packung mit 100 Gramm Inhalt handelt, dient sie ideal zum Probieren. Achte jedoch vorher auf die enthaltenen Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker. Das Fleisch ist angenehm dünn geschnitten und leicht kross getrocknet. Für Allergiker gibt es den Hinweis, dass Sojabohnen zur Herstellung verwendet wurden. Für den Anfang mag das Fleisch etwas hart zu kauen sein, dafür helfen aber die kleinen und dünnen Streifen. Kunden loben den fairen Preis und beschreiben einen recht salzigen Geschmack. Eine leichte Schärfe überzeugt ebenso, wie die relativ feste Konsistenz. Damit ist das Beef Jerky nicht so klebrig, wie bei anderen Marken.
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Paleo Low-Carb Beef Jerky

(41 Rezensionen)
Paleo Low-Carb Beef Jerky

Besonderheiten

  • 30 Gramm pro Packung
  • Herkunft: Irland
  • glutenfrei
  • lactosefrei
  • ohne Zusatz von Aromen
Ernährungsbewusste Menschen und Allergiker werden sich über dieses Beef Jerky der Marke Paleo to Go freuen können. Es ist komplett glutenfrei und lactosefrei gefertigt. Außerdem wurde es ohne Zusatz von Zucker und ohne Zusatz von Aromen hergestellt. Es ist reich an Proteinen und kann für eine Low-Carb-Ernährung genutzt werden. Das Rindfleisch stammt ursprünglich aus Irland und ist in dünne kleine Streifen geschnitten. In jedem Beutel sind 30 Gramm enthalten, wobei du 4 Packungen auf einmal bekommst. Lediglich Meersalz, Gewürze und Essig sind am Fleisch verarbeitet. Natriumnitrit ist der Konservierungsstoff. Das magere Fleisch wurde an der Luft getrocknet und hinter dem Herstellungsprozess steckt viel Handarbeit. Kunden sind daher von der hochwertigen Qualität und der Konsistenz des Fleisches begeistert. Die Optik erinnert leicht an geräucherten Schinken.
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Dried Beef Steak 200g

( Rezensionen)
Dried Beef Steak 200g

Besonderheiten

  • 200g Fleisch
  • Herkunftsland: Litauen
  • deutsche Zutaten
  • Rindfleisch Oberseite
  • große Stücke
Dieses Dried Beef Steak der Marke „The Meat Makers“ wurde aus 600 Gramm Rindfleisch gewonnen. Es handelt sich um zartes Fleisch aus der Oberschale und wurde von Sehnen und Fett befreit. Nach dem Trocknen sind 200 Gramm in der Packung enthalten. Zu den weiteren Zutaten gehören Wasser, Zwiebeln, Salz, Knoblauch, Gewürze und Fructose. Damit ergibt sich ein angenehm herzhafter und leicht süßlicher Geschmack. Im Vergleich zu anderen Herstellern sind die Stücke allerdings recht groß. Das Fleisch wurde luftgetrocknet und besitzt keine Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe. Da vorher die Sehnen im Fleisch entfernt wurden, beschreiben es die Kunden als leicht zu kauen. Durch die gute Qualität wirkt das Fleisch auch nicht zu zäh. Allerdings musst du selbst herausfinden, welche Geschmacksrichtung für dich geeignet ist. Manche Stücke sind fast so groß wie die Verpackung, was bei vielen Kunden gut ankommt.
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Erfahrungen zum Thema Lagerung & Haltbarkeit

Beef Jerky hat einen langen Reifungsprozess hinter sich, da manche Hersteller immer noch an der Luft trocknen. In einen Beutel verpackt kommt das Fleisch nach dem Versand letztlich bei dir an. Manche Beutel sind mit einem Vakuum versehen und bieten eine noch längere Haltbarkeit. Die Grenze der Haltbarkeit muss immer auf der Packung angegeben sein. Dies gilt jedoch nur bis zum Öffnen der Packung. Manche Kunden beschreiben Schimmel in der Verpackung nach dem Öffnen. Diese Artikel musst du sofort an den Hersteller zurückgeben und bekommst entsprechend Ersatz. Da es sich um ein recht naturbelassenes Produkt handelt, sind diese Fälle schon bekannt und einkalkuliert. Je mehr Konservierungsstoffe verwendet wurden, desto geringer ist diese Chance.

Weißer Belag am Beef Jerky – nicht immer Schimmel

Das meiste Dörrfleisch muss nach dem Öffnen innerhalb von 48 Stunden verbraucht werden. Am besten lagerst du eine angefangene Tüte bei einer Temperatur von 5 bis 30 °C. Bei Kontakt mit Sauerstoff kann es zu einem weißen Belag auf dem Fleisch kommen. Dieser Belag ist vollkommen normal und hat nichts mit Schimmel zu tun. Auch Schinken setzt das Salz an der Oberfläche ab, wenn er nach dem Räuchern mit Sauerstoff in Verbindung kommt. Dennoch solltest du vor dem Verzehr genauer hinschauen und dich an die Hinweise auf der Verpackung halten. Manche Hersteller geben daher in die Verpackung einen Sauerstoffabsorber. Dieser ist natürlich nicht zum Verzehr geeignet und sollte einfach mit entsorgt werden. Manche Stücke haben auch innerhalb der Verpackung schon eine weiße Beschichtung bekommen. Hier handelt es sich definitiv nicht um Schimmel und das Fleisch darf noch verzehrt werden.

Beef Jerky für Tiere – nicht an Hund und Katze

Natürlich gibt es auch Trockenfleisch für Hunde und Katzen. Allerdings handelt es sich hierbei um relativ ungewürzte Artikel. Du solltest also aufgrund des hohen Salzgehalts dein Beef Jerky nicht an deine Tiere verfüttern. Greife lieber auf die Produkte beim Tierbedarf zurück.

Kochen mit Trockenfleisch – Beef Jerky im Salat

Das Trockenfleisch muss nicht immer nur allein verzehrt werden als Energiezufuhr oder Leckerei für unterwegs. Es gibt viele leckere Gerichte, die sich mit den dünnen Streifen noch garnieren lassen und zu einem wahren Hingucker werden. Kunden empfehlen hier beispielsweise einen frischen Salat mit Spinat, Champignons und Weintrauben. Die dünnen Streifen Beef Jerky gibst du einfach als würzige Note oben drauf. Daneben schmeckt das Fleisch ideal zu einer Lauchsuppe oder zu einer Gemüsepfanne mit Zucchini-Streifen. Der Kreativität beim Kochen sind keine Grenzen gesetzt. Dein Vorteil: die würzige Note ist fettarm und bringt viel Eiweiß in deine Gerichte.

Fazit

Beef Jerky folgt einer uralten Methode, das Trockenfleisch haltbar zu machen. Mit dem Trocknen entzieht man dem Fleisch die Feuchtigkeit und gibt über eine Marinade leckere Gewürze hinzu. So kannst du das Fleisch süßlich scharf oder auch rauchig und würzig schmecken lassen, ganz nach deiner Vorstellung. Die meisten Packungen enthalten nur wenige Gramm und eignen sich sehr gut als Kostprobe. Schließlich kommt es neben dem Geschmack auch auf die Konsistenz an. Während manche Hersteller auf kleine dünne Streifen setzen, bieten dir andere Marken grobe Stücke von dem getrockneten Rind. Meist handelt es sich um Rindfleisch, das aus verschiedenen Teilen der Erde stammen kann. Herkunftsort und Ursprungsland sind immer auf der Verpackung mit angegeben. Außerdem sollten Allergiker aufpassen, denn manche Sorten sind beispielsweise mit Soja oder Getreide versetzt. Wer auf Qualität achten möchte, sollte möglichst ein Produkt ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe wählen. In feinster Handarbeit werden die Streifen getrocknet, was aber auch seinen Preis hat. Oder wie wäre es, das Beef Jerky einfach selbst im Backofen herzustellen? Probiere dich einfach aus und finde einen Geschmack, der deine Vorstellungen trifft.

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